Read The Rise And Fall Of Maximilian Hecker by Maximilian Hecker Online

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In The Rise and Fall of Maximilian Hecker , dem autobiografischen Schriftsteller Deb t des Berliner Musikers, schildert er seine ersten sch chternen Gehversuche in der Berliner Szene, erz hlt von seinem pl tzlichen Bekanntwerden, von Begegnungen mit Celebritys und schlie lich seiner Karriere in Asien Auf diesem Kontinent erf hrt Hecker die zweifelhaften Vorz ge des Ruhms, dort bemerkt er zerrissen zwischen Heimat und Ferne, Minderwertigkeitskomplex und Gr enwahn, Selbstfindung und Selbstverlust , dass er ein Popstar Legastheniker ist, und dort schlie lich verliebt er sich In Laura Chan, eine taiwanische S ngerin Doch ist diese Liebe anders als alles, was Hecker bis dahin diesem Begriff zugeordnet hatte Diese Liebe strebt nicht nach K rperlichkeit, sie f rchtet nichts, und sie kennt keine Eile Sie ist das kurze Aufflackern von Heckers wahrem Selbst Eine Einsicht, zu der er erst kommt, als es zu sp t ist nachdem er gefallen ist, nachdem er dieses neue, heilige Gef hl anstatt sich selbst dem Asiatischen an sich zugeschrieben hat Und so endet Heckers Sturz in Dogenzaka, Tokios ber chtigtem Love Hotel und Rotlicht Viertel, wo er in einer kathartischen Nacht eine alles entscheidende Erkenntnis gewinnt....

Title : The Rise And Fall Of Maximilian Hecker
Author :
Rating :
ISBN : 3862651762
ISBN13 : 978-3862651764
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Schwarzkopf Schwarzkopf 1 August 2012
Number of Pages : 256 Seiten
File Size : 865 KB
Status : Available For Download
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The Rise And Fall Of Maximilian Hecker Reviews

  • Enno
    2019-04-24 04:50

    In Asien ein gefeierter Star, in Europa eher nur unter Liebhabern seiner Musik ein Begriff. Er fühlt sich in Deutschland oft unverstanden, unter Druck gesetzt und fremdbestimmt. Für mich eine der ganz großen Entdeckungen! Ein großartiger Musiker, authentisch und sich selbst treu geblieben!Wer Maximilian Hecker wirklich verstehen will, der sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen! Seine Musik wurde für mich nur um so verständlicher! Ein MUSS für Fans die seine Musik nicht nur konsumieren sondern mit dem ganzen Herzen erfahren möchten. Ungeschminkt und mutig gewährt Maximilian Hecker nicht nur einen Blick hinter die Kulissen, sondern besonders auch in seine Seele. Besonders beeindruckt hat mich die literarische Sprache in diesem Buch! Ein Genuss mit Tiefgang!

  • Reisender
    2019-04-02 03:11

    THE RISE AND FALL OF MAXIMILIAN HECKER gibt Einblick in die Welt der Popkultur und beleuchtet das „Geschäft mit der Musik“ quasi aus erster Hand, erzählt aber in erster Linie eine persönliche Geschichte - eine über das Star-Sein, den Umgang mit Fans und den Empfindungen des Künstlers, der seine Konzerttourneen eher desillusionierend und oft als deprimierend beschreibt, ganz entgegen dem Klischee von Glamour, Sex, Drugs und Rock’n’Roll.Dem eigentlichen Fan des Popstars Maximilian Hecker wird es ungemütlich unromantisch um die Ohren wehen, wenn sich der "Traumprinz" in teils derben Worten ungeschönt entblößt und lyrische Umschreibungen, die seinem eigentlichen musikalischen Ausdruck eher entsprechen würden, nur gelegentlich, aber durchaus wirkungsvoll anstimmt. Der Stil schwankt zwischen einerseits intellektuell - hier zeigt sich Maximilian Hecker als wahrer Kenner der aktuellen Popszene und -kultur und andererseits sentimental in der emotionalen Ich-Bezogenheit des Autors. Maximilian begegnet dabei einem sowohl inneren, als auch äußerlich herrschenden Konflikt immer wieder: Der unerfüllten (Liebes-)Sehnsucht als Kollisionspunkt zwischen der existenziell seelischen Befreiung des kreativ schaffenden, sensiblen Mannes und einer Art Pflichterfüllung des selbstkritischen Musikers, der versucht dem Wunsch des Publikums nach Entrückung wahrhaftig gerecht zu werden.Die detaillierten Beschreibungen mit genauen Daten und Situationsbeschreibungen beruhen auf Tagebucheinträgen und Reisemitschriften, die Maximilian u.a. während seiner zahlreichen Tourneen im asiatischen Raum verfasst hat. Diese umfassende Darstellung des subjektiv erlebten Poptrubels bietet dem Außenstehenden dankenswert direkte Einblicke, auch wenn sich Maximilian in seinen Gefühlswelten über gut 250 Seiten zuweilen im Kreise dreht. Tragischerweise findet er bei der Beschreibung seines "Fallens" keine echten Lösungsansätze für sein persönliches Dilemma. Es bleibt dennoch eine spannende und teils berührende Lektüre - gerade wegen der entwaffnenden, demaskierten Totale auf den Menschen hinter der Projektionsfläche "Pop-Star", die Maximilian Hecker letztlich weniger einsam dastehen läßt, haben doch höchstwahrscheinlich viele seiner Kolleginnen und Kollegen ähnliche (Selbst-)Erfahrungen gemacht, wenn man so spekulieren darf.

  • Rainshine
    2019-04-09 23:55

    That's entertainment. That's showbiz.Sympathischer Underdog versucht das Business anhand seiner Tourerlebnisse zu beschreiben bzw. selber zu begreifen. Am besten live anschauen, um zu verstehen. Sehr unterhaltsam.

  • RTiesler
    2019-03-29 04:06

    Der Musiker Maximilian Hecker ist ein echtes Phänomen. Er ist ein Star - in Asien verehrt man ihn regelrecht. Einige seiner Alben waren dort große Erfolge. In Europa dagegen laufen seine Konzerte so lala. In seinem Heimatland Deutschland besetzt er nur eine Nische, spielt in kleinen Clubs, den Durchbruch hat er nicht wirklich geschafft.In "The Rise and Fall of Maximilian Hecker" schreibt er über seine große Zeit in Asien. Es ist kein Roman, es ist seine wahre Geschichte, die er da erzählt. Von seinen Bemühungen und Enttäuschungen in Deutschland. Vom Hadern und Zaudern, wenn seine Stimme mal wieder nicht so wollte, wie er. Vom Erfolg in Asien, wo er gehypt worden ist, und wo die Mädels kreischen, wenn sie ihn sehen. Dass aber auch das deprimierend sein kann, weil er dennoch sehr alleine ist.Warum es in Deutschland nicht klappen will, kann Hecker selbst natürlich nicht erklären. Sein Buch ist im Grunde eine bloße Abfolge von Geschehnissen in Heckers (Tour-)Leben. Wie ein Tagebuch. Das ist leider nicht immer spannend. Zumal das Buch auf nichts hinsteuert. Das ist natürlich bei einer Biografie nicht üblich, aber die bloße Erzählung dessen, was auf einer Tour so passiert oder nicht passiert, ist erst mal noch kein Buch wert.Andererseits ist Heckers Buch aber auch Seelenstriptease, und es tut manchmal regelrecht weh, zu lesen, wie mies es dem Musiker teilweise ging. Auf welchem Depri-Trip er sich befand. Dass er mit seinem Ruhm (in Asien) nicht immer klar kam - beziehungsweise mit dessen Umständen.Deshalb bietet dieses Buch zwar neue Erkenntnisse, aber es ist schon erstaunlich, dass sich dieser an sich sympathische Musiker damit auch ziemlich selbst mies macht. Aber vielleicht gelingt ihm ja auch noch der deutsche Durchbruch - es wäre ihm zu wünschen, denn seine Musik kann sich durchaus hören lassen.