Read James Bond: Man lebt nur zweimal by Ian Fleming Online

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Bond, ein gebrochener Mann nach dem Mord an seiner Frau durch Ernst Stavro Blofeld, will dem Agentenleben entsagen und gef hrdet so sich selbst und seine Kollegen M, der nicht bereit ist, den Verlust einer seiner besten Agenten zu akzeptieren, schickt 007 nach Japan auf eine letzte, fast unl sbare Mission Aber Japan besiegelt Bonds Untergang, als er in einer mysteri sen Residenz, bekannt als Schloss des Todes , auf einen alten, wiederbelebten Feind trifft Alle Zeichen deuten auf das Ende des britischen Agenten hin und diesmal scheint selbst Bond dem nichts entgegen halten zu k nnen Die meisterhaft erz hlten Agenten und Spionageromane aus der Feder Ian Flemings erstmals UNCUT...

Title : James Bond: Man lebt nur zweimal
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ISBN : 3864250927
ISBN13 : 978-3864250927
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Cross Cult Auflage 1., 1 Dezember 2013
Number of Pages : 300 Seiten
File Size : 697 KB
Status : Available For Download
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James Bond: Man lebt nur zweimal Reviews

  • Robert Meyer
    2019-01-22 03:57

    Die klassischen James Bond-Romane sollen nicht im Schatten der vielen Filme sein.James Bond ist nach einer großen Tragödie ein gebrochener Mann. Er will mit seinem Leben als Geheimagent ein Ende setzen. Doch M kann und will den Verlust seines besten Agenten nicht hinnehmen und schickt James Bond 007 zu einer diplomatischen Mission nach Japan. James Bond 007 soll Tiger Tanaka, Chef des japanischen Geheimdienstes, zur Übergabe einer wertvollen Dechiffriermachine bewegen. Doch Tanaka erwartet von Bond eine spezielle Gegenleistung: Die Beseitigung eines geheimnisvollen "Todesschlosses". Im Anwesen hat die japanische Selbstmordkultur unangenehme Ausmaße angenommen. James Bond soll den Selbstmorden ein Ende setzen. James Bond geht dieser schwierigen und höchstgefährlichen Mission nach.Es ist schon merkwürdig, dass James Bond als gebrochenen Mann beschrieben wird, doch dann wird es richtig Interessant als er sich nach Japan begibt. Die Beschreibung der Schauplätze gefällt mir ungemein und man genießt jede Zeile des Romans. Der Übergang zwischen Bonds schweren Depressionen und der Einstieg in eine fernöstliche Kultur überzeugt mich ungemein.Einfach gekonnt packend und dramatisch.

  • Nicolas Otin
    2019-01-31 02:35

    Mir gefällt sehr das Deck seite Bild. steht zu meinen anderen Bond Bücher. Seit das ersten bei Amazon bestellt.Schaut alt und edel aus.

  • Ulrich Koether
    2019-01-26 08:48

    Und wieder hat der Film nicht viel mit dem Buch zu tun. Wie schon bei Karl May sind die Filme nichts mehr als ein Mißbrauch der Charaktäre der Bücher.

  • Claus Bürvenich
    2019-01-24 02:59

    Nach dem Schicksalsschlag aus "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" stürzt Bond in eine tiefe Krise und seine Karriere als Agent steht kurz vor dem Aus. In der Hoffnung, ihn wieder aufzubauen, gibt M ihm eine letzte Chance und schickt ihn auf eine schwierige diplomatische Mission nach Tokio. Er soll dem japanischen Geheimdienstchef Tiger Tanaka zur Übergabe einer wertvollen Dechiffriermachine bewegen. Tanaka erwartet dafür aber eine Gegenleistung von Bond. Der Besitzer eines geheimnisvollen "Todesschloss" soll beseitigt werden, auf dessen Anwesen die japanische Selbstmordkultur perverse Ausmaße angenommen und schon viele Menschenleben gekostet hat.Nach 10 Romanen gingen Fleming allmählich die Schauplätze aus, zu denen er 007 noch reisen lassen konnte. Bonds Konfrontation mit Japan und der Einweisung in die fernöstliche Lebensart durch Tanaka nimmt fast 2 Drittel des Romans ein. Die Dechiffriermaschine dient nur als ein sogenannter "MacGuffin". Hierbei handelt es sich um ein klassisches Stilmittel aus Thrillern und Krimis, wo ein Objekt der Begierde nur als Auslöser für Ereignisse eingesetzt wird, aber nie eine wirklich wichtige Rolle einnimmt.Auch wenn Bonds eigentliche Mission auf dem Schloss nur sehr spät in Fahrt kommt und deren Vorbereitung unnötig umständlich erscheint, lässt das Eintauchen in die fremde Welt Japans keine echte Langeweile aufkommen. Allerdings wirkt die Story nicht ganz rund und krankt etwas an Ungereimtheiten und merkwürdigen Zufällen. So wirkt es schon sehr konstruiert und an den Haaren herbeigezogen, dass 007 ausgerechnet in dem Todesschloss auf seinen Erzfeind trifft und der eher willkürliche Auftrag zur persönlichen Agenda und Rache wird. Unverständlich ist auch, warum beim Endkampf zwischen Bond und Blofeld keiner der 10 Wächter zum Schutz anwesend ist, wo diese noch wenige Seiten zuvor im Verhörraum Spalier standen. Und was war eigentlich diesmal Blofelds Motiv? Ging es ihm in "Feuerball" noch um Erpressung bzw. materiellen Gewinn, kann man außer Wahnsinn keinen nachvollziehbaren Grund für seinen "Selbstmordpark" ausmachen."Man lebt nur zweimal" erreicht augrund der erwähnten Schwächen leider nicht ganz das hohe Niveau der letzten Romane, was man als Indiz dafür deuten könnte, dass Fleming so langsam sein kreatives Pulver verschossen hatte. Aber das ist letztendlich Jammern auf hohem Niveau und Qualitätsschwankungen liegen bei längeren Serien in der Natur der Sache.

  • A. LOOS
    2019-01-28 07:52

    James Bond muss in einer ungewohnten Umgebung eine seiner schwersten Missionen - vielleicht sogar die schwerste Aufgabe überhaupt meistern...James Bond ist nach dem Mord an seiner Frau durch Blofeld ein gebrochener Mann. Fleming lässt den besten Mann des MI6 zusehends verkommen und Fehler machen, die seine Position im Geheimdienst gefährden. M, Bonds Vorgesetzter, ist jedoch nicht gewillt ihn so einfach ziehen zu lassen. Deshalb betraut er seinen angeschlagenen Agenten mit einer Mission im fernen Japan, die von Ihm etwas abverlangt, was bei seinen bisherigen Missionen nur selten eine Rolle gespielt hat: Anpassung an fremde Sitten und Gebräuche und diplomatisches Geschick. Er soll die Verbindungen zum Japanischen Geheimdienst ausbauen und den Japanern einen Deal vorschlagen. Einmal mehr serviert uns Fleming durch Bonds Augen einen exotischen Schauplatz. Dieser ist zumindest nach meinem Verständnis auch sehr schön in Szene gesetzt. Besonders die Mentalität der Japaner hat es Ihm angetan. Die Einstellung der Japaner zueinander, ihre für Bond befremdlichen Vorstellungen von Moral und Ehre machen den Reiz der Geschichte aus. Japan, ist das Land mit der höchsten Selbstmordrate und seine Einwohner haben einen Hang zum Bizarren. Bond steckt in seinen Verhandlungen schon bald in einer Sackgasse. Tiger Tanaka sein Verhandlungspartner schlägt Bond einen Handel vor. Auf einer abgelegenen Insel hat sich ein Mysteriöser Fremder niedergelassen, der Botanische Studien betreibt. In seinem Schloss sammelt der Mann tödliche Pflanzen und der Ort hat sich zum Mekka für Selbstmörder entwickelt, die Ihre letzte Reise im Garten des Botanikers antreten.Bond soll diesen Fremden ausschalten und den Selbstmördern Japans dessen Garten verperren. Bei seinen Nachforschungen stellt 007 fest, dass sich hinter dem Fremden ein alter Feind des Agenten verbirgt, mit dem er eine große Rechnung offen hat. Der Showdown ist vorprogrammiert und während die erste Hälfte des Buches dazu dient, dem Leser und Bond den exotischen Schauplatz nahe zu bringen, widmet sich die andere Hälfte der Vorbereitung und der Konfrontation mit dem Schurken. Es ist einmal mehr dem genialen opulenten Schreibstil von Flemming zu verdanken, dass dieser ein Leckerbissen ist. Die Action hält sich zwar in Grenzen, aber man bekommt einmal mehr einen tiefen Einblick in die manchmal verstörende Welt der Geheimagenten. Am Ende gibt es eine große Überraschung, die indirekt einige Ereignisse für den Nachfolgeband Der Mann mit dem Goldenen Colt" in Gang setzt. Darüber Hinaus, bekommt der Leser genau das, was er erwartet, eine Agentengeschichte vor exotischer Kulisse. Mit der Verfilmung unter dem gleichen Titel hat der Roman nur das Grundthema und einige Versatzstücke gemein.Fazit: James Bond läuft nach anfänglicher Depression mit der Möglichkeit einen alten Feind zu vernichten zu Höchstform auf. Bond, der sich in Japan zu integrieren versucht bekommt für seine Mission alles, was als Gute Zutat für eine Bondgeschichte gilt. Ein böser Schurke mit einem perfiden Plan, ein paar mysteriöse Verbündete und natürlich eine Schönheit mit einer markanten Vergangenheit, die genau in Bonds Beuteschema" passt. Man lebt nur zweimal" ist ein weiterer gelungener Roman aus Ian Flemings Feder, der zwar nicht an meine persönlichen Lieblinge Feuerball" , Der Spion der mich liebte" und Goldfinger heranreicht, aber dennoch einen gewissen Eindruck hinterlässt.