Read Japanisch kochen: So schmeckt Japan. Authentische Rezepte und Geschichten aus erster Hand. Gesund, vielseitig, einzigartig – Die japanische Landesküche stellt sich vor. Eine Kultur erschmecken! by Lonely Planet Online

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Japanisch kochen ist eine Reise Miso, Bento, Sushi und Ramen kennt heute fast jeder Aber nur wenige wagen sich selbst an die Zubereitung japanischer Gerichte heran Das neue Kochbuch von lonely planet l dt ein zum Ausprobieren und Kennenlernen mit 70 Rezepten f r erfahrene Fans und neugierige Einsteiger ins japanische Kochen K che vor Ort stellen bekannte und unbekannte Gerichte aus den Regionen Japans vor Eine Reise, die sich lohnt...

Title : Japanisch kochen: So schmeckt Japan. Authentische Rezepte und Geschichten aus erster Hand. Gesund, vielseitig, einzigartig – Die japanische Landesküche stellt sich vor. Eine Kultur erschmecken!
Author :
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ISBN : 3959610122
ISBN13 : 978-3959610124
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Christian Verlag GmbH Auflage 1 17 Oktober 2016
Number of Pages : 462 Pages
File Size : 660 KB
Status : Available For Download
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Japanisch kochen: So schmeckt Japan. Authentische Rezepte und Geschichten aus erster Hand. Gesund, vielseitig, einzigartig – Die japanische Landesküche stellt sich vor. Eine Kultur erschmecken! Reviews

  • RJ + YDJ
    2019-03-24 18:45

    Das Kochbuch „So schmeckt Japan“ aus der Reihe lovely planet food, erschienen im Christian Verlag, bietet eine Sammlung authentischer japanischer Rezepte.Das Buch ist nach Regionen Japans und deren traditionelle Gerichte aufgebaut.Genauso findet man viel Information über Land, Leute und Gebräuche.In Japan herrscht der Glaube, dass man Speisen mit allen fünf Sinnen verzehren sollte, nicht nur Riechen, Schmecken und Sehen, sondern auch Fühlen.Die Küche dieses vielseitigen Archipels aus über 6000 Inseln ist ein lebendiger Bestandteil der Kultur.Wie der ursprünglich aus China stammende Reis prägt auch die Einführung der 5-Elemente-Lehre die japanische Küche für Jahrhunderte.Die Lehre legt den Fokus auf die Hauptelemente erde, Holz, Feuer, Wasser und Metall, sie beruht auf dem Prinzip der Balance.Jedes Element muss mit dem anderen im Gleichstand sein, damit die Welt und alles was sich in ihr befindet nicht ins Schwanken gerät.Jede japanische Mahlzeit-von einfacher Hausmannskost bis hin zum strukturierten formellen Kaiseki - zielt darauf ab, die 5-Elemente im Gleichgewicht zu halten.Es überrascht daher wenig, dass diese Art des Kochens unzählige gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Genauso wie die Tradition, über sein Essen verweilen und jeden Bissen mit allen Sinnen zu genießen.Traditionelle japanische Gerichte sind also für die Gesundheit und schmecken zudem auch noch köstlich.Alle Zubereitungen sind gut verständlich Schritt für Schritt beschrieben. Viele unkomplizierte und einige etwas aufwändigere Festtagsgerichte sind im Buch zu finden.Die schöne Aufmachung des Einbandes mit vielen tollen Fotos der Gerichte und einem mattierter Prägedruck ist sehr hochwertig.Aus den einzelnen Regionen lernt man neben traditionellen Gerichten und Rezept ambitionierte Köche, Restaurant, Geschäfte und Küchenchefs kennen, die ihre Leidenschaft zum Kochen und ihre Lieblingsrezepte vorstellen, mit all den wunderbaren Köstlichkeiten. Sehr empfehlenswert!

  • Ralf Reske
    2019-03-24 17:59

    Es zwar mehr ein schönes Bilderbuch mit netten Geschichten, macht aber trotzdem Spass, auch wenn die Rezepte nicht viel bringen

  • Johanna aus Kassel
    2019-03-21 19:59

    Dies prächtige und farbenfrohe Kochbuch ist verbunden mit einem kulinarischen Reisebericht der besonderen Art: reinschaun und sich in die Rezepte verlieben, die so traditionell und schlicht sind, wie eben nur Familienrezepte von Kochfamilien sein können. Das Land Japan ist unglaublich vielfältig und das nicht nur was die Landschaften angeht, sondern auch die abwechslungsreiche Landesküche, die von Region zu Region doch sehr variiert, was wir in diesem Buch sehr gut sehen.Zuerst dachte ich, das ist einfach ein weiteres Kochbuch über Japan, aber beim Blick in das Herz des Buches (die Rezepte), die so unverfälscht und offen wie ein Reisebericht in die Kochtöpfe der Region blicken lässt, war klar, hier gibt es Rezepte, die man sonst nur in das Ohr geflüstert bekommt, oder nie erfährt, weil sie eben geheim sind.Das Buch ist in Regionen aufgeteilt, so wie man es erwartet. Die Nahrungsmittel die in den unterschiedlichen Regionen zu finden sind, werden eben als Hauptzutat genommen. So gibt es im Meer um Okinawa viele Tintenfische, da liegt nichts näher, als eine Tintenfischsuppe zu kochen. Diese wird ein Mensch wie ich aus Deutschland wohl eher nicht nachkochen, denn die Tinte dazu bekomme ich nicht. Mir ist das aber egal, weil ich mich für die Esskultur interessiere die immer ein Stück Heimat ist. Daher sind ja diese neuen Trend, wie Vegan oder Paleo usw. völlig künstlich, denn sie erfassen nicht, was vor Ort handhabbar ist.Süßer Sake vom Frementationsmeister in 10. Generation, die Infos dazu finde ich so spannend, dass ich mich nicht erdreisten mag, das alles nachzukochen. Hier erfährt man aber, dass dieses Familienunternehmen auch ins Ausland liefert, was ich gut finde und dann doch eines Tages meinen Sake selbst mache.Dann gibt es so Rezepte wie „geschabtes Eis mit Erdbeersirup“ die ich wohl auch nicht nachmachen werde. Aber diese Kultur und die dazu gehörige Technik, langsam gefrorenes Eis aus einem sauberem Berg-See zu nehmen und dann zu schaben ist es doch wert zu kennen. Eingelegter „Daikon mit Yuzu“ - ein solches Rezept suche ich schon länger, ich habe zwar nur den hiesigen Rettich, aber den lege ich bald ein. Nachgekocht habe ich die "Glasnudeln mit Sirup" und die "Oktopusbällchen", ging gut nach der genauen Anleitung und war sehr schmackhaft. Erfahrene Köche werden 95 % der Rezepte kochen können, Anfänger sagen wir etwa die Hälfte der Rezepte, oder mehr.Aufbau des Buches: auf der ersten Seite gibt es immer ein Foto des Kochs/der Köchin und allgemeine Infos zur Region, den Zutaten, die sich auch aus den jeweiligen klimatischen Bedingungen erklären und dem Rezept mit einem oder mehreren Fotos, sehr schön. Klar, hier werde ich einiges kochen mit meinen Freunden, die Japan lieben. Anderes dann wieder kann ich nicht kochen, es aber wertschätzen und gleich noch mal lesen. Alle Zutaten dazu werden wir in Deutschland nicht bekommen, wohl auch nicht immer im Internet oder Asialaden, wie frische Oktopustinte.Die Reiseerlebnisse des Buches, stellen uns aus den entlegensten Ecken des Landes Rezepte vor, die sorgfältig gewählt sind und die dann in der Regel von einer Familie perfektioniert sind, das muss den Leser packen, der sich für Esskultur interessiert.Besonders authentisch sind die Rezepte, weil die Autoren Tien Lon Ho, Ippo Nakahara und Rebeca Milner ganz offen an ihr Projekt heran gegangen sind. Der Fotograf Junichi Miyazaki hat ganze Arbeit geleistet, ich mag die Bilder sehr, vor allem auch die Portraits, die sehr natürlich sind. Die meisten Rezepte kann man auch hier kochen und wird die Zutaten erhalten, jedoch natürlich nicht in jedem Supermarkt.Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Beschreibung weiterhelfen.